Fotoquelle: Polizeipräsidium Mainz
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MAINZ (jk)- Bereits seit Anfang April ermittelt die Mainzer Kriminalpolizei unter Führung der Staatsanwaltschaft Mainz wegen eines widerrechtlichen Zugriffs auf Schließfächer in einer Mainzer Filiale der Sparda Bank Südwest.

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Bislang unbekannte Täter hatten sich mit zuvor ausgespähten Kundendaten Zugriff auf einzelne, vollautomatische Bankschließfächer verschafft und die Inhalte gestohlen. Ein Diebstahl mit gleicher Tatbegehungsweise ereignete sich ebenfalls Anfang April in einer Filiale der Sparda Bank in Saarbrücken, weshalb die Mainzer Kriminalpolizei in engem Austausch mit den Ermittlern aus dem Saarland steht. In der Mainzer Filiale waren insgesamt 62 Schließfächer betroffen. Im Rahmen der Ermittlungen wurden bereits Personen vernommen, die Inhaber der betroffenen Schließfächer sind als auch welche, die Beobachtungen gemacht haben bzw. gemacht haben können. Der genaue Tathergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen und kann derzeit nicht genauer beschrieben werden. Die Tat wird als schwerer Bandendiebstahl eingeordnet.

Nach Auswertung erster Spuren, liegen Polizei und Staatsanwaltschaft nun Bilder einer Überwachungskamera vor, auf der die Mutmaßlichen Täter zu sehen sind. Zusätzlich liegen Bilder von Diebesgut aus den Schließfächern vor. Hierbei handelt es sich um hochwertige Schmuckstücke.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Mainz bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wer sachdienliche Hinweise zu den abgebildeten Personen oder den Schmuckstücken geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 oder per Email: kdmainz.kdd@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

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