Symbolfoto Polizei (Quelle: RHN)
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MAINZ (jk)– Am späten Montagabend standen zwei Frauen vor einer öffentlichen Toilette am Hauptbahnhof an. Nachdem eine 37-Jährige die Toilette verließ, kam es zunächst zu einem Streit mit diesen beiden, welcher in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Eine dritte Frau, die vor der Toilette gewartet hatte, versuchte die Situation zunächst zu schlichten, verließ dann jedoch die Örtlichkeit um die Polizei im Hauptbahnhof zu informieren.

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Als die beiden Angreiferinnen von der 37-jährigen Geschädigten abließen und den Tatort verlassen wollten, holte diese ihr Smartphone aus der Tasche und hielt es mit der Kamera in Richtung der beiden. Daraufhin kamen die 23- und 18-jährigen Frauen zu ihr zurück und schlugen mehrfach auf sie ein und entrissen ihr Smartphone und Rucksack. Um dies zu verhindern, legte die Geschädigte sich auf ihren Rucksack, was wiederum eine Angreiferin zu Tritten und Schlägen gegen Kopf und Hals veranlasste und die andere weiterhin auf die Geschädigte einschlug.

Als die Polizei am Tatort eintraf, war die Auseinandersetzung bereits beendet und alle Beteiligten noch am Tatort. Die 37-Jährige wurde noch am Tatort medizinisch behandelt. Bei der jüngeren Beschuldigten wurde eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Bei der älteren wurde aufgrund ihrer erkennbaren Alkoholisierung die Entnahme einer Blutprobe veranlasst. Die Kriminalpolizei Mainz hat Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Raubdeliktes eingeleitet.

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