WÖRRSTADT (red/eb/f) – Energieunternehmen EnBW verdichtet größtes Schnellladenetz in Deutschland weiter / Schnellladestandort bis 400 kW für Wörrstadt und Umgebung / nahtlose Integration der Ladevorgänge in den Alltag der Menschen
Karlsruhe/Wörrstadt. Die EnBW, eines der größten integrierten Energieunternehmen in Deutschland und Europa, hat in Wörrstadt einen weiteren öffentlichen Schnellladestandort für Elektroautos in Betrieb genommen. Der steht E-Mobilist*innen ab sofort in der Sophie-Opel-Straße 4 in 55286 Wörrstadt nahe der A63 an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr zur Verfügung, und ergänzt gezielt das bundesweite EnBW HyperNetz.
An den acht HPC („High Power Charging“)-Ladepunkten können Kund*innen ihre Elektrofahrzeuge mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt laden. Je nach Aufnahmeleistung laden die Fahrzeuge in nur 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite – ausreichend Energie für die Alltagsfahrten der kommenden Tage.
E-Mobilität ohne eigene Wallbox
„Unser engmaschiges und komfortables Schnellladenetz ermöglicht E-Mobilist*innen die nahtlose Integration der Ladevorgänge in ihren Alltag. Denn wir bieten komfortables, zuverlässiges und schnelles Aufladen dort, wo das Fahrzeug ohnehin kurz steht: Bei Erledigungen im Einzelhandel und im urbanen Raum sowie bei Erholungspausen auf Autohöfen entlang der Autobahnen”, sagt Martin Römheld, verantwortlich für die Elektromobilitätssparte bei der EnBW.
Die EnBW verdichtet kontinuierlich ihr deutschlandweites Schnellladenetz an strategisch wichtigen Standorten und ermöglicht es Autofahrer*innen somit, E-Mobilität bequem und überall zu nutzen – auch ohne eigene Wallbox zu Hause oder am Arbeitsplatz. Dafür kooperiert sie unter anderem mit namhaften Standortpartnern und investiert in ein verlässliches und engmaschiges Schnellladenetz, das allen Autofahrer*innen zur Verfügung steht.
Wie alle ihre Ladepunkte betreibt die EnBW auch jene in Wörrstadt mit 100 Prozent Ökostrom. Bereits heute betreibt die EnBW das größte Schnellladenetz Deutschlands mit mehr als 8.000 Schnellladepunkten. (Quelle/Foto: EnBW)


































