Fotoquelle: Stadtverwaltung Ingelheim

INGELHEIM (jk)- Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Interimsrathaus wurden die Entwürfe der drei ersten Plätze des Wettbewerbs der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Preisgericht hat entschieden: Die Skulptur „Ingelnatter“, entworfen von Burghard Müller-Dannhausen, hat den Wettbewerb „Kunst am Bau“ gewonnen und soll den Eingangsbereich der Kita Gänsberg aufwerten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Interimsrathaus wurden die Entwürfe der drei ersten Plätze des Wettbewerbs der Öffentlichkeit präsentiert. Den zweiten Platz belegte Gabriele Bruckmann mit „Zarte Pflänzchen – ganz schön stark“, Platz drei erreichte Katja von Puttkamer mit „Weggefährten“. 

Bürgermeisterin Eveline Breyer berichtete in der kleinen Feierstunde vom Auswahlverfahren und der Entscheidung des Preisgerichts: „18 Bewerbungen haben die Stadtverwaltung erreicht, davon wurden 15 für das Auswahlverfahren zugelassen. Im März 2023 wurden sechs Entwürfe in die engere Auswahl genommen, über die am 6. Juni dann vom Preisgericht abgestimmt wurde.“ Gesucht wurde ein Kunstwerk, dass möglichst optimal neben den künftigen Eingangsbereich der Kita Gänsberg passt und diesen Bereich aufwertet. Neben ästhetischen Gesichtspunkten gab es eine Vielzahl weiterer Kriterien, die vom Preisgericht berücksichtigt wurden, wie Sicherheitsaspekte, ein vorgegebener Kostenrahmen sowie die Gesamtkonzeption.

Bei der „Ingelnatter“ handelt es sich um hintereinander, in einem abstrahierten Schlangenmuster angeordnete Stahlträger, deren Farben die Bemalung von Fassade und Fenstern der Kita aufgreifen. Die „Natter“ lädt zum Balancieren oder Sitzen ein und stellt für alle Altersgruppen eine „positive Herausforderung“ dar, wie Breyer betonte. 

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim