Fotoquelle: Stadtverwaltung Ingelheim
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INGELHEIM (jk)- Der Ingelheimer Stadtrat gratuliert der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten Annegrit Kleinschnieder im Rahmen der Sitzung zu ihrem zehnjährigen Ehrenamt.

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Oberbürgermeister Ralf Claus betont: „In all den Jahren haben sie nie aufgehört, den Finger in die Wunde zu legen. Durch Sie haben beeinträchtigte Bürgerinnen und Bürger Gehör gefunden.“ Der Oberbürgermeister stellt fest, dass Kleinschnieder sich in den vergangenen Jahren unermüdlich zeigte, und dankte ihr für den außergewöhnlichen Einsatz. Bürgermeisterin Eveline Breyer hob die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit hervor. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir Hand in Hand arbeiten“, betont Breyer. Auch die Fraktionen drückten Kleinschnieder für ihre ehrenamtliche Tätigkeit ihren Dank aus. Kleinschnieder unterstrich, dass sie insgesamt eine gute Entwicklung in den Bereichen der Inklusion und Barrierefreiheit für Ingelheim verzeichnet.

Der Stadtrat hatte 2010 die Einführung eines ehrenamtlichen Vertreters beschlossen. In der Funktion soll die gewählte Person die Verwaltung und die Mitarbeitenden für die Belange von Bürgerinnen und Bürgern mit Behinderung sowie deren Angehörigen sensibilisieren. Im Rahmen der Fusion wurde beschlossen, die Funktion um einen weiteren ehrenamtlichen Beauftragten zu ergänzen. Gewählt wurde Manfred Seiler. Oberbürgermeister Ralf Claus betonte, dass Seiler und Kleinschnieder sich mit ihrem Fachwissen ergänzen und die Verwaltung im Hinblick auf die behindertengerechte Gestaltung und Ausstattung von Gebäuden, Anlagen und Verkehrsräumen beraten. Der Ingelheimer Stadtrat hat Annegrit Kleinschnieder und Manfred Seiler für die kommenden drei Jahre als ehrenamtliche Behindertenbeauftragte einstimmig gewählt.

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim

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