Symbolfoto (RHN)

Rheinhessen (sm)- Nach dem schrecklichen Vorfall in Trier haben sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz in Trier über die Hintergründe und das Ausmaß der Tat informiert.

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„Ich bin unfassbar schockiert über den schrecklichen Vorfall in Trier. Es ist so unglaublich tragisch: Fünf Menschen, darunter ein Kleinkind, wurden aus dem Leben gerissen. Viele wurden schwer verletzt. Mein tiefes Beileid und meine Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Getöteten. Ich bange mit den Verletzten und bete, dass sie wieder vollständig gesund werden“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Im Polizeipräsidium und im Trierer Dom sprachen Malu Dreyer und Roger Lewentz mit Rettungs- und Polizeikräften im Einsatz.

„Mein Dank gilt den Einsatzkräften, die unmittelbar zur Stelle waren und unter Einsatz aller Mittel die Verletzten versorgt haben. Auch für die Helfer und Helferinnen waren das schreckliche Erlebnisse“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter.

Der Opferbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Detlef Placzek werde mit den Opfern und ihren Familien Kontakt aufnehmen.

Innenminister Roger Lewentz: „Die Polizei hat sehr schnell und beherzt eingegriffen. Bereits vier Minuten nach dem Ersthinweis konnte der vermeintliche Täter gefasst werden. Es ist eine erschütternde Tat, die tief ins Mark geht. Allen beteiligten Polizei- und Rettungskräften gilt mein Dank für ihren Einsatz in diesen schweren Stunden.“

Über 450 Polizistinnen und Polizisten sowie 300 Kräfte von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk waren im Einsatz.

In ganz Rheinland-Pfalz werden die Flaggen morgen auf halbmast gesetzt.

(Quelle: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz)