Im Rahmen der aktuell laufenden "mainzgefühl"-Kampagne und des dabei im Oktober ausgerufenen "Monat des Gastes" haben die Mainzer Einzelhändler ihre Schaufenster umdekoriert, um ihr persönliches "mainzgefühl" zum Ausdruck zu bringen. Einen ganzen Monat lang konnten sich die Schaulustigen von Nah und Fern an den ansprechenden Schaufenstern erfreuen und dabei per Abstimmung ihr Lieblingsschaufenster wählen. Den meisten Zuspruch erhielt hierbei das Schaufenster von Juwelier Wellenberg. (Foto: Tourismusfonds Mainz)

MAINZ (red) – Im Rahmen der aktuell laufenden „mainzgefühl“-Kampagne und
des dabei im Oktober ausgerufenen „Monat des Gastes“ haben
die Mainzer Einzelhändler ihre Schaufenster umdekoriert, um ihr persönliches „mainzgefühl“ zum Ausdruck zu bringen. Einen ganzen Monat lang konnten sich die Schaulustigen von Nah und Fern an den ansprechenden Schaufenstern erfreuen und dabei per Abstimmung ihr Lieblingsschaufenster wählen. Den meisten Zuspruch erhielt hierbei das Schaufenster von Juwelier Willenberg.

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Seit Monaten sind zahlreiche „mainzgefühl“-Botschafter in der Republik und in den sozialen Medien unterwegs, um das „mainzgefühl“ – sprich das besondere „Mainzer Lebensgefühl“ – zu verbreiten. Neben einer „mainzgefühl-Tour“ nach Stuttgart, Würzburg und Köln wurde ein Gewinn- spiel, Postkarten- und weitere Mitmach-Aktionen durchgeführt, die auf die Stadt Mainz und die hier erlebbare Lebensart aufmerksam machen. Die Kampagne endet nun mit dem „Monat des Gastes“, in dem sowohl Mainzerinnen und Mainzer als auch auswärtige Besucher verschiede-

ne „mainzgefühl“-Angebote in Mainz wahrnehmen können. Neben be- sonderen gastronomischen Spezialitäten in Mainzer Betrieben, die auf dem „mainzgefühl“ basieren, war die Stadt auch mit dem „mainzgefühl“ dekoriert.

So haben im „Monat des Gastes“ Oktober beim of ziellen „mainzge- fühl“-Schaufensterwettbewerb insgesamt 17 Einzelhändler in der Mainzer Innenstadt ihre Schaufenster besonders „mainzgefühlig“ dekoriert.
Der Kreativität waren hierbei keine Grenzen gesetzt – jeder Einzelhänd- ler konnte sein persönliches „Mainzer Lebensgefühl“ einbringen und das eigene Sortiment mit einbinden. (Quelle: Tourismusfonds Mainz e.V.)